So es ist vollbracht – der erste, von den Kilometern her am anspruchsvollste, Tag ist vorbei. Eine schöne Strecke erfolgreich hinter mich gebracht. Neben den schönen Eindrücken auch einiges gelernt bzw. bestätigt:

  • Wenn man Sonntags durch die französiche Pampa fährt (in D vermutlich ähnlich) sollte man entweder eine vollgetankte Adventure fahren oder spätestens nach 200 km tanken: Meinen ersten Tankstop konnte ich zum Glück noch erfolgreich durchführen, da ein freundlicher Franzose noch seinen Feierabend für mich verschoben hat. Vor dem zweiten Tankstop erfolglos zwei kürzlich stillgelegte und drei geschlossene Tankstellen passiert. Bei einem InterMarche konnte ich dann mit Karte tanken
  • Die Bitumenausblutungen auf den alten Straßennbelägen (hellgrau mit eben schwarzen Flecken) sind auch bei trockener Straße arg tückisch! Hat am Nachmittag in einer Kurve für einen unangenehmen „Hallo Wach“ Effekt gesorgt.
  • Beim EM Finale in der Hotelbar, die der Treffpunkt des halben Dorfes war, konnte ich in Frankreich wieder beobachten wie schön eine gemeinsame Flagge und Nationalhymne das positive Gefühl einer Nation fördern können. Ich und auch ein offensichtlich portugiesischer Fan konnten uns dennoch richtig wohl dazwischen fühlen. Wenn ich da an die linken Spinner denke, die fordern statt der Deutschlandflagge die DFB Flagge im Stadium zu verwenden…

Impressionen

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Kilometer 0 – nun geht es los!

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Woran erkennt man den freundlichen Motorradfahrer? Die Reste von 200km Insektenschwarm…

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Letzte Pause an französicher Landstraße für heute

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Das zuhause für heute Nacht

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Mein Arbeitsplatz 🙂

Statistik

Zurückgelegte Strecke: 629,6 km

Fahrzeit: 8:29 Std

Durchschnittsgeschwindigkeit: 72 km/h


1 Kommentar

Susanne · 12. Juli 2016 um 20:24

den Hallo Wach Effekt hätte ich nicht gebraucht. Sonst schön.

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