Nun geht es wieder los. Da ein Tag mit der hoher Kilometerleistung anstand bin ich schon früh aufgestanden und so gegen 6 Uhr losgefahren
Der Tag war recht kühl und zu den 12°C Lufttemperatur kam auch ein vollständig bedeckter Himmel. Ich hatte recht viel Glück bei der Rheinfähre. Am Vorabend habe ich mir nochmal die Abfahrtszeiten angeschaut um sicher zu sein, dass die auch schon so früh fährt (mein Glück von der Rückfahrt von vor zwei Jahren hatte ich noch im Hinterkopf – siehe unten). Somit wusste ich, dass eine Fähre um 6:45 (und dann halbstündlich) fährt. Die Uhr zeigte mir 6:40 an und auf dem Navi konnte ich sehen, dass es nur noch wenige Kilometer waren. Also ein wenig mehr am Gasgriff gedreht und froh um die Kurven – und direkt nachdem ich auf der Fähre war ging es los 🙂
Somit fiel mir der Abschied nicht schwer und bei Zweibrücken ging es nach Frankreich in die Vogesen.
In Frankreich wurde es auch sofort wärmer, aber auch dort wurde erst zum nachmittag die 20°C Marke geknackt. Die Strecke war ganz schön. Noch nicht super kurvenreich, jedoch viel gesehen und gefahren.

Von dem Insektensterben habe ich auch was mitbekommen – allerdings nur auf meinem Visier. Ich musste des Öfteren zum Visierreiniger greifen und habe festgestellt, dass das Sonderangebot von Polos Eigenmarke wirklich sehr gut funktioniert. Deutlich besser als das viel teurere Zeugs von Louis.
Allerdings war ich dieses Jahr wohl etwas zu forsch mit der vorgegebenen Kilometerleistung und ich bin fix und fertig beim Ziel angekommen. Ich werde jetzt mal sehen, ob ich die restlichen drei Tage noch etwas umplane…
Statistik
Zurückgelegte Strecke: 669,6km
Zeit: 9:01 h
Durchschnittsgeschwindigkeit: 72 km/h



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