Quer durch Frankreich geht es weiter. Ich habe zuvor bei der Unterkunft ein für Frankreich außergewöhnlich gutes Frühstück bekommen. Das liegt vermutlich daran, dass die Besitzerin Niederländerin ist, da gehört dann eben auch mal Käse auf den Tisch. Tolle Kurven und Straßen, leider auch wieder viel mit Splitt – ich verstehe die Franzosen nicht was das soll – das ist so gefährlich. Ich bin gefühlt alle Bergstrecken des französichen Zentralmassivs abgefahren. Leider ist es dabei auch nicht wirklich warm geworden. Zu Anfang der Fahrt hatte ich, vermutlich auch auf Grund der Kälte, Probleme mit meiner linken Schulter. Nachdem ich ein paar Lockerungsübungen gemacht habe, hat sich das gegeben. Erst kurz vor dem Ziel wurde die 20°C Marke erreicht.
Jedoch hat sich bei mir der Eindruck manifestiert, dass ich bei der Planung zu lange Etappen eingebaut habe und werde sehen, ob bzw. wie ich die letzten drei Tage umplane.
Am Abend habe ich dann im Hotel gegessen. Das hätte ich mir allerdings sparen können. Tolle Namen mit schlechter Leistung – wenigstens war ich satt…
Statistik
Zurückgelegte Strecke: 601,3 km
Fahrtzeit: 9:23h
Durchschnittsgeschwindigkeit: 61 km/h




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