Als Erstes noch ein Bericht vom Vorabend. Dort gab es Table d’hôtes (auch für mich neu) – wie am Vorabend ein Essen mit den Gastgebern und, sofern vorhanden, weiteren Gästen. Auch diesmal ein 4-Gänge Menu. Vorher hatte ich mich noch auf dem Bett ausgeruht, welches ich noch mit dem Chef des Hauses (siehe links) teilte. Nach dem, sehr leckeren, Essen habe ich allerdings das Bett katzenfrei gemacht.

In Anbetracht der kurzen Fahrt bin ich recht spät aufgestanden und habe um 9 Uhr wieder ein recht umfangreiches Frühstück geniessen können. Bei Temperaturen um 10°C ging es dann los und ich habe mit vielen und ausreichenden Pausen noch eine schöne Strecke absolviert. Je weiter es in Richtung Minerve ging um so weiter stieg die Temperatur an und ich konnte das erste Mal bei der Fahrt von meinen Übergangshandschuhen auf die Sommerhandschuhe umsteigen. Ich hoffe, dass bis zum meiner Rückfahrt das Wetter sich so weit stabilisiert hat, dass ich dann auch auf Thermounterwäsche und Thermoinlay verzichten kann.

Die Streckenführung war heute wieder insgesamt sehr schön und bei den tollen Serpentinen und auch den langezogenen Kurven wurde der „Angststreifen“ der neuen Reifen deutlich verringert. Nur bei der Auffahrt beim Grundstück selber hat mir der Schlamm im Bach einen Streich gespielt und die Maschine lag danach mit mir auf der Seite. Diesmal habe ich es aber sogar geschafft sie samt Gepäck wieder aufzustellen. Weder der Maschine noch mir ist auf Grund des weichen Untergrunds etwas passiert.

Statistik
Zurückgelegte Strecke: 225,6 km
Fahrzeit: 3:43 h
Durchschnittsgeschwindigkeit: 58 km/h


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